Humane Papillomviren

Vitamin-D-Mangel als Risikofaktor für eine HPV-Infektion

In Mitteleuropa herrscht ein endemischer Vitamin-D-Mangel. Vitamin D wird vaginal (und auch rektal) gut resorbiert und hat hervorragende antiinflammatorische, immunmodulierende und antioxidative Eigenschaften. In Form von Zäpfchen kann Vitamin D auch lokal angewendet werden. Prof. Schulte-Übbing aus München hat  damit gute Erfahrungen gemacht (Schulte-Übbing C et al. / Dermato-Endocrinology 2014)…. Weiterlesen »


Rotklee

Osteoporose – Rotklee plus Probiotika

Osteoporose – Rotklee plus Probiotika verzögert den Knochenabbau Eine Studie liefert Hinweise, dass postmenopausaler Knochenschwund (Osteoporose) durch Östrogenmangel mithilfe eines fermentiertes Kombinationspräparats verlangsamt werden kann. Eine der häufigsten Ursachen für Osteoporose besteht in dem wechseljahresbedingten Östrogenmangel. Hierfür setzen Ärzte häufig Hormonersatztherapien ein. Aufgrund des Nebenwirkungsprofils dieser Therapie, suchen Wissenschaftler nach Alternativen…. Weiterlesen »



Vitamin D: Was der Gynäkologe wissen sollte

Vitamin D: Was der Gynäkologe wissen sollte

Vitamin D Wirkung Vitamin D ist klassischerweise bekannt für seine Wirkungen in der Rachitisprophylaxe und eine Standardtherapie in der Osteoporosebehandlung. Jedoch wurden Vitamin-D-Rezeptoren (VDR)  in praktisch allen Zellen des menschlichen Körpers nachgewiesen und rezente Studien deuten darauf hin, dass das endokrine Vitamin-D-System auch eine wichtige Rolle bei vielen extraskelettalen Erkrankungen… Weiterlesen »


Vitamin-D-Mangel

Vitamin-D eine essenzielle Substanz

Essenzielle Substanz Als essenzielle Substanz muss Vitamin-D dem Körper lebenslang in ausreichener Menge zur Verfügung gestellt werden. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Calcium- und Phosphathaushalts, aber ist auch wichtig für eine Reihe sogenannter nichtklassischer Wirkungen wie immunmodulatorische Effekte, Steigerung der Insulinsekretion und Sensivität, sowie Einfluss auf… Weiterlesen »