Aktuelles

Kindheitstrauma – Körperliche Aktivität kann Folgen abmildern

Regelmäßige Bewegung könnte dazu beitragen, die langfristigen Auswirkungen belastender Kindheitserfahrungen auf das Gehirn abzuschwächen. Forschende des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit zeigen, dass körperliche Aktivität mit einer günstigeren Vernetzung stressrelevanter Hirnregionen verbunden ist. Die Ergebnisse der Studie liefern neue Hinweise

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Krebsprävention – 14 Empfehlungen der WHO

Die WHO hat ihre Empfehlungen zur Krebsprävention aktualisiert: Mit 14 Maßnahmen lässt sich demnach das persönliche Krebsrisiko senken. Die aktualisierte, fünfte Auflage des Europäischen Kodex gegen Krebs liegt in deutscher Sprache vor. Der Kodex wird von der Internationalen Agentur

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Post-COVID – Gehirnergiestoffwechsel

Post-COVID kann zu Konzentrationsstörungen, „Brain Fog“ und verlangsamtes Denken führen. Sie zählen  zu den häufigsten und zugleich belastendsten Symptomen des Syndroms. Forschende fanden nun Hinweise darauf, dass der Energiestoffwechsel im Gehirn von Betroffenen nachweislich verändert ist. Mithilfe einer speziellen

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Immunalterung & Granatapfel

Neue Forschung zeigt, dass Urolithin A, eine natürliche Substanz aus Granatäpfeln, das menschliche Immunsystem revitalisiert. Damit öffnen sich neue Wege für vielversprechende Interventionen in der Infektions-, Alters- und Krebstherapie. Immunalterung – positive Effekte von Granatäpfeln Wissenschaftler*innen am Georg-Speyer-Haus und

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Intervallfasten – Zeitpunkt des Essens verändert Lipidprofil

Intervallfasten – wann wir essen, beeinflusst, wie unser Körper Fette verarbeitet. Eine am Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) durchgeführte Studie zeigt: Wer früher am Tag isst, verändert im Vergleich zu einem

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Wechseljahre als Wendepunkt für die Stoffwechselgesundheit

Mehr Bauchfett und geringere Insulinempfindlichkeit sind häufig Begleiter sinkender Östrogenspiegel. Wechseljahre verändern den weiblichen Stoffwechsel – oft unbemerkt und doch tiefgreifend. Sinkende Hormonspiegel führen zu einer Zunahme von Bauchfett, Insulinresistenz und ungünstigen Blutfettwerten. Dadurch steigt deutlich das Risiko für

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Mikrobiom steuert Hormonhaushalt

Das Darmmikrobiom beeinflusst Hormonhaushalt, Blutzuckerspiegel und Verteilung von Körperfett. Das Darmmikrobiom übernimmt weit mehr Aufgaben als bislang angenommen: Es steuert die Verdauung, beeinflusst den Hormonhaushalt, Blutzuckerspiegel und die Verteilung von Körperfett. Damit gewinnt es in der Prävention und Behandlung

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Demenz – Lithiummangel als Auslöser

Ein Lithiummangel im Gehirn könnte der „Zündfunke“ sein, der Alzheimer auslöst und vorantreibt. Indizien dafür haben Forschende im Hirngewebe von Alzheimer-Patienten und bei Tests mit Mäusen gefunden. Demnach schädigt der Lithiummangel Hirnzellen und behindert den Abbau von Proteinablagerungen. Es

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Osteoporose – Prävention & Therapie

Osteoporose erhöht das Risiko von Knochenbrüchen – vor allem im Bereich der Handgelenke, Hüften und der Wirbelsäule. Die Erkrankung wird häufig erst bei Knochenbrüchen oder einer Knochendichtemessung entdeckt. Frauen sind öfter betroffen als Männer, was auf den sinkenden Östrogenspiegel

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Adipositas und Depression

„Adipositas liegt nicht in der Schuld des Einzelnen, genauso wie Depression nicht in der Schuld des Einzelnen liegt“, sagt Dr. Sharmili Edwin Thanarajah. Ernährung, Insulinresistenz und psychische Gesundheit Dass zwischen Adipositas und Depression ein Zusammenhang besteht, ist seit rund

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